Category: cabin

Display

By , February 17, 2011 3:54 pm

Das Display kann jetzt auch eingebaut werden.

Auf dem Schreibtisch …

By , January 27, 2011 9:36 pm

… funktioniert schon mal alles und die Software würde ich jetzt ganz vorsichtig als “könnte so final sein” bezeichnen.

Wasserstandsensor

By , January 25, 2011 10:29 pm

Hier die Foto Love Bastel Story der Wasserstandsensoren:

Getting nerdy

By , January 10, 2011 12:37 pm

Habe jetzt eine Weile überlegt, ob ich das hier posten soll und habe mich jetzt auf die Gefahr hin, dass es keinen Menschen interessiert, dafür entschieden.
Wir haben unter der Sitzbank einen Wassertank verbaut. Der fasst 30 Liter, ist aus bräunlichem Kunststoff und hat das Problem, dass man den Wasserstand entweder mit Tarotkarten, einer Kristallkugel oder mit der Hilfe von kleinen Knochen, die man mit einer Art Würfelbecher auf den Boden streut feststellen kann. Gut, mann kann auch den Deckel aufschrauben und mit einer Taschenlampe reinleuchten. Dann kommt man entweder zu dem Ergebnis, dass der Kanister voll ist oder irgend etwas zwischen voll und leer.
Für das Abwasser haben wir auch einen Kanister. Der ist aus transparentem Kunststoff, was Prognosen bezüglich des Füllstands sehr präzise macht. Aber auch da gibt es zwei Probleme. Erstens muss man aus der Kiste raus krabbeln um zu ihm zu gelangen, zweitens ist er deutlich kleiner als der Frischwasserkanister. In Verbindung mit der eigenen Faulheit kann da eine ganz schöne Sauerei entstehen.
Auf Dauer ist das nervig. Also muss eine Anzeige her. Also eigentlich zwei. Platz ist aber nur für eine. Na gut, dann halt eine für beide Kanister.
Ich habe dann so ein wenig herumgeschaut, wie man Wasserstände in Tanks so messen kann und bin über kapazitive Geber gestolpert. Eigentlich nichts weiter als zwei Stückchen Metall, eines davon wie auch immer elektrisch isoliert, die man in den Tank stellt. Je nach Wassersand ändert sich die elektrische Kapazität der Sonde. Viel Wasser – hohe Kapazität und wenig niedrige Kapazität. Das Ganze kann man dann irgendwie messen.
Zufällig bekam ich vor einer Weile einen Micro Controller vorgestellt, der auch von normalen Menschen programmiert werden kann. Er heisst Arduino und ist für Künstler entwickelt werden, die auch vor ein paar Zeilen Code nicht zurückschrecken. Er lässt sich einfach in C programmieren, ist super dokumentiert und das Netz ist voll von Tutorials.
Programmiert hatte ich schon eine Weile nicht mehr und irgendwie Lust, mal wieder etwas Neues zu lernen. Habe mir dann auch gleich so ein Teil bestellt und ein wenig damit herumgespielt. Dazu noch eine LCD Anzeige mit vier Zeilen.
Daraus entwickelt sich gerade ein schickes kleines Anzeigegerät. Es misst den Wasserstand in beiden Kanistern und nebenbei (sind ja noch zwei von vier Zeilen auf dem Display frei…) noch die Batteriespannung und die Innentemperatur. Im Versuchsaufbau am Schreibtisch funktioniert dass jetzt prächtig. Wenn die Software fertig ist, kommt der Chip des Boards auf eine Platine, mit einer etwas KFZ-tauglicheren Stromversorgung und wird in der Box verbaut.

Ein wenig mehr Licht ins Dunkle

By , January 4, 2011 10:27 pm

Die Lightbar kann jetzt lackiert werden.

Sandbleche

By , December 28, 2010 7:59 pm

Leider hatte ich keine Kamera dabei – daher nur miese Bilder aus dem Mobile.

Edit: zumindest die letzten beiden Bilder sind jetzt nicht mehr von all zu übler Qualität.

Farbe!

By , December 8, 2010 7:41 pm

Farbe?

By , November 30, 2010 10:37 am

innen 3

By , November 3, 2010 3:46 pm

“Wir müssen mal wieder was schreiben!” Dieser Satz ist die letzten Tage nicht nur einmal bei uns gefallen. Nur den Fortschritt des Baus der Kabine ausschließlich in Textform zu dokumentieren finde ich dann doch etwas trocken. Also habe ich dass schöne Wetter der letzten Tage genutzt um ein paar Fotos zu schießen (glaube inzwischen, dass selbst ein Fischauge zu sehr Teleobjektiv ist, um in so einem kleinen Raum anständige Fotos zu schiessen).
Was wir zumindest innen nicht mehr brauchen werden sind Stirnlampen. Nach schier endloser Sucherei nach einer formschönen, kleinen und zugleich ausreichend hellen Lampe für den Innenraum, die selbstverständlich so gut wie keinen Storm verbrauchen soll, haben wir endlich etwas gefunden. Zwei LED´s mit jeweils knapp über fünf Watt Leistung auf sonnenförmigen Kühlkörpern aufgeklebt. Mindestens so hell wie eine 100 Watt Glühbirne – unter Umständen möchte ich auch mal anständig was sehen – und dimmbar für die Gemütlichkeit. Streng nach “from follows funktion” wirkt sie sehr technisch und minimal. Ab jetzt wir es nur noch Verschönerungsarbeiten an der Kabine geben. Funktionell ist jetzt alles fertig und auch ausgiebig getestet. Also so Sachen wie ein wenig Kork hier hin kleben, ein Leistchen da usw. Durch die Testerei bildet sich inzwischen schon so etwas wie eine Patina. Gebrachsspuren lassen sich nicht vermeiden. Haben aber die unschätzbar wichtige Aufgabe einem eine gewisse Gelassenheit beim Umgang mit der Kabine zu verleihen.

Innen2

By , September 17, 2010 1:02 pm

So langsam nimmt alles (endgültige) Formen an. Nach ausgiebigen Tests in den Pyrenäen, Italien und ganz vielen Wochenenden in Franken sind wir mit dem Konzept doch glücklich. Gestern habe ich endlich den ganzen Rest innen verkleidet. Erst mit einer 2mm PVC-Schaum Platte, die Stöße luftdicht verklebt und dann mit dem beigen Stoff beklebt. Die Dachluke will noch schön in Holz gefasst werden und die Lampe fehlt noch. Ansonsten sind wir innen fertig.

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