Posts tagged: photo

River Bed Bouldering

By , February 24, 2012 12:13 pm

River bed close to Castells de Castellets.

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cooking jam

By , September 26, 2011 6:35 pm

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Macedonia impressions

By , September 24, 2011 10:17 pm

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Spass an einem Quacken in Tirol

By , June 6, 2011 6:06 pm

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Feuer und Wasser

By , May 3, 2010 11:22 am

So langsam lässt sich das Endprodukt erahnen. Es sind zwar immer noch ganz ganz viele kleine oder auch größere Baustellen – aber ein Ende ist so langsam abzusehen. Es ist alles verdammt nah an der Visualisierung beblieben. Aber mit dem Unterschied, dass wir statt eines zweiflammigen Spirituskochers eine kleine Spüle und Platz für einen kleinen Gaskocher eingebaut haben. Fließend Wasser und auch Abwasser ist eine feine Sache. Habe es zumindest in den Pyrenähen vermisst. Das rumhantieren mit einem Wasserkanister und das Feuchtbiotop, dass unweigerlich um das Auto herum entsteht muss auf Dauer nicht unbedingt sein. Also gibt es jetzt eine Schublade mit Spüle im Rolladenschrank. Was jetzt noch fehlt ist die Innenverkleidung der Wände und Decke, ein Haufen Gebastel mit Holzleisten in Ecken und um die Dachluke, Strom und Wasser. Ach ja, unten fehlt auch noch die Verkleidung mit dünnem Holz.

Dünne Wände

By , October 14, 2009 8:08 pm

So zu drei viertel ist das Zelt jetzt montiert. Ganz vorn habe ich beim Nähen einen kleinen Fehler gemacht. Da muss ich noch mal ran. Alles in allem sitzt es gar nicht so schlecht. Die Seite die ich zu letzt montierte natürlich ein wenig besser als die, mit der ich begann.

Die Aufnahme für die Zeltstoffwand

By , October 12, 2009 3:03 pm

Um den Zeltstoff mit der Kiste zu verbinden mussten wir uns noch ein paar Detaillösungen einfallen lassen. Oben am Klappdach sollte das nicht sonderlich kompliziert werden. Den Stoff können wir da einfach innen mit einer Leiste festschrauben. Unten sieht das ein wenig anders aus. Der Stoff soll nicht nur fest sein – das Wasser muss auch nach aussen ablaufen. Also haben wir innen ein L-förmiges Profil verklebt. Ein passendes Profil habe ich nirgends finden können und so sägten wir es aus den Vollen. Ich stand ziemlich lange an der Kreissäge. In der Regel mache ich die Absaugung beim Sägen von Alu nicht an – fällt ja nicht so viel Span an. In der Regel. Bei den Profilen war das einwenig anders. Nach dem Sägen habe ich unglaubliche drei Eimer voll Aluspäne von Hand aus der Säge geschaufelt.
In die Profile kamen dann ganz viel Löscher mit M4 Gewinden und ein Velcroband wurde aufgeklebt. Der Stoff wird dann per Velcro fixiert, und mit einem dünnen aufgeschraubten Streifen Alublech gesichert.

Dach – die Vorbereitungen

By , August 11, 2009 2:30 pm

Endlich haben wir eine Lösung für das Dach gefunden! Wir werden es aus Alu-Riffelblech aus einem Stück fertigen. Mit einer Stärke von 2,5/4mm. Letze Woche wurde die Platte im handlichen Format von zwei mal vier Metern geliefert. Der Vater unserer temporären Mitbewohnerin hat uns angeboten, das Dach in seiner Firma zu fertigen. Er hat eine entsprechend große Abkantbank und zu allem Überfluss können wir dort das Monstrum ganz entspannt per Laser schneiden. Der einzige kleine Wehrmutstropfen ist, dass die Maschinen knapp vier Stunden von uns entfernt sind.
Aber da wir letztes Wochenende eh vor hatten dort hin zu fahren, haben wir das Blech gleich mitgenommen. Für eine zwei mal vier Meter Palette ist unsere Ladefläche dann doch ein Stückchen zu klein. Also haben wir die Kiste so wie sie jetzt ist auf die Pritsche montiert und die Palette samt Blech auf das Dache geschnallt. Unterwegs haben wir dann festgestellt, dass ein Kantenschutz in Verbindung mit einem Spanngurt durchaus sinnvoll sein kann. Die unbehandelte Kante des Alkoven hat kurzer Hand einen Spanngurt durchtrennt. Wir hatten Glück, dass nichts weiter passiert ist. Das Päckchen bleib da wo es hin gehört (Redundanz schadet auch beim Verspannen nicht …) und auch die Ratsche hat sich vorbildlich verhalten – blieb an Ort und Stelle an statt auf den Lack zu fallen.
So bald ich es zeitlich einrichten kann, werde ich mich auf den Weg machen und das Dach fertig machen. Es wird eine große Dachluke ebenfalls aus Alu bekommen. Nur ein Stückchen geöffnet sollte sie auch leichten Regen abhalten können und ganz aufgeklappt vom Bett aus den Blick auf den Himmel frei geben. Eine Dichtung ungefähr 10 mm über dem Niveau des Dachbelags soll dann das Innere trocken halten.

Update Oktober: die Dachluke ist im Detail dann doch völlig anders geworden als auf der Zeichnung. Die Dichtung sitzt auf dem Niveau der Dachhaut und dahinter kommt noch mal eine Erhöhung von 10 mm, die Wasser, falls es aus irgendwelchen Gründen durch die Dichtung gedrückt wir den Weg ins Innere Versperrt.

Tür und Tor

By , August 3, 2009 2:44 pm

Der Unterteil der Kiste ist jetzt komplett verkleidet. Außer dem Dach (ja, leidiges Thema …) fehlt noch die Tür. Mit der haben wir am Wochenende begonnen. Ich muss sagen, dass die bis jetzt mit das Anspruchsvollste ist. Sie soll dicht sein und nicht allzu große Spaltmaße aufweisen – dabei aber auch nicht klemmen oder klappern.
Für die Dichtigkeit wird eine Gummidichtung sorgen, wie sie sonst bei Fenstern verbaut wird. Diese sitzt auf einer Aluleiste. Wenn das alles mal fertig ist, wird durch diese Leiste ein Z-förmiger Spalt gebildet, in dessen Mitte die Gummidichtung all das draußen halten wird, was drinnen nichts zu suchen hat. Soweit die Theorie.
Die Leiste samt Dichtung war recht einfach zu montieren – brauchte aber doch mehr Zeit, als ich dachte. Die Toleranzen sind hier doch deutlich kleiner als bei dem Rest der Kabine. Zu allem Überfluss war die Akkunietzange nicht in der Werkstatt und mir blieb nichts anderes übrig als alle Nieten – viele davon 6mm stark – von Hand zu ziehen. Zum Glück fand ich eine anständige Nietzange, die garantiert nicht jünger ist als ich, dafür aber von Baumarktqualität ganz weit entfernt ist. Die elektrische Nietzange weiß ich jetzt auf jeden Fall wieder sehr zu schätzen.
Die Tür an sich ist vormontiert und braucht noch die Leisten für die Dichtung. Und natürlich noch ganz viel Anpassungsarbeiten sowie das Schloss incl. Schließmechanismus. Ein hübsches Schloss haben wir schon gekauft, den Mechanismus müssen wir noch bauen.

Dach 01

By , July 8, 2009 11:01 am

So langsam nimmt alles Formen an. Das Dach ist schon mal provisorisch montiert und die Gasdruckfedern verrichten ihren Dienst. Die Gasdruckfedern hatte ich zuvor am Computer simuliert. So hundert Prozent war ich mir da nie sicher, dass das Computer-Modell, das ich baute auch wirklich stimmt. Habe zwar fleißig mit den Werten herumgespielt und die Ergebnisse waren auch immer plausibel, aber ein leicht ungutes Gefühl in der Magengegend blieb immer. Gestern jedenfalls haben wir die Dinger montiert und sie arbeiten wie erwartet. Ohne Dachhaut kann ich mit meinen 80 KG das Dach gerade so schließen. Da ist auf jeden Fall noch genügend Luft für die Dachhaut und noch reichlich Dachgepäck.
Was jetzt noch fehlt ist die Dachhaut, das ein oder andere Blech am Unterteil und die Tür. Die beiden letzten Punkte werden wir am Wochenende in Angriff nehmen.

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